Nahrungsmittel-Unverträglichkeit
Erste Symptome für eine Nahrungsmittelunverträglichkeit tauchen bis zu drei Tage nach dem Verzehr eines bestimmten Nahrungsmittels auf. Sie äußern sich in unerwünschten Reaktionen, Beschwerden oder Erkrankungen wie etwa Blähungen und Durchfall, aber auch Migräne oder Konzentrationsschwächen. Diese Reaktionen auf bestimmte Nahrungsmittel werden durch IgG4-Antikörper*, Kohlenhydrate, Milch- oder Fruchtzucker, Histamine (etwa in Sauerkraut) oder Gluten ausgelöst.
Bei Verdacht auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit führen wir mit Ihnen ein ausführliches ärztliches Gespräch, klären Sie über mögliche Untersuchungen auf und präsentieren Ihnen gezielte Therapievorschläge. - Testen Sie sich selbst!
Folgende Nahrungsmittelunverträglichkeitstests bieten wir Ihnen in unserem Labor an
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Die Austestung IgG4-vermittelter Unverträglichkeitsreaktionen mit eines Kompakt- oder Omniscreens
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Die Diagnose von Lactose- und Fructoseintoleranz mittels Atemtest
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Diagnose einer möglichen Histaminintoleranz
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Stuhluntersuchungen zum Florastatus, der Glutenunverträglichkeit, Schleimhautpermeabilität
Der zusätzlich komplementärmedizinische Zugang (Orthomolekulare Medizin, TCM,...) unseres Ärzteteams ermöglicht ganzheitliche Ansätze in Diagnose, Beratung und Therapie.
Hinweis
Verwechseln Sie eine Nahrungsmittelunverträglichkeit nicht mit einer Allergie. Eine Allergie zeichnet sich durch Reaktionen wie beispielsweise ein Kribbeln in Mund und Rachen, Hautauschläge oder Atemnot aus. Vorsicht: Wird eine Nahrungsmittelunverträglichkeit jedoch nicht rechtzeitig behandelt, so kann später eine Allergie daraus werden.
